Cecily aus Schöftland (CH)

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Volksschülerin

Das Beste am Schachspiel ist, dass es nicht echt ist.

Cecily aus Schöftland

Denn wenn es echt wäre, würde man viel Blut sehen und das würde ich wirklich gar nicht mögen. Das Zweitbeste ist, dass man viel dabei lernen kann.

Das Schönste an Wien finde ich das Rundherum, das ganze viele Grün. Zum Glück habe ich ein Freund und eine Freundin die jeweils an der Stadtgrenze wohnen. Meine Eltern und ich verbringen das Wochenende gerne bei Ihnen und gehen dann in der ganzen Gegend spazieren.

Letzten Winter habe ich an einen Mädchenschachtag teilgenommen. Das war schon super. Wir haben aus Schoko Schachfiguren gegossen, wurden geschminkt und jede hat einen Preis bekommen! In der Mittagspause gab es einen Film: Lang lebe die Königin. Darin geht es um ein Mädchen, welches in der Schule nicht gut ist, aber das Schachspiel sehr gut versteht. In ihrer Fantasie fangen die Figuren zu leben an, sie steht irgendwie dazwischen und spricht sogar mit Ihnen.

Eigentlich geht es darum, dass, wenn man in etwas schlecht ist, nicht gleich in allen schlecht ist und an sich glauben soll. Und auch, dass man allen immer eine Chance geben soll.

Die Fernsehserie nach dem Film „Lang lebe die Königin“ gibt es auf youtube.

Richard aus Wien (A)

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Maschinenbaukonstrukteur

Pumpen, Turbinen, Papiermaschinen, … beim Konstruieren von Maschinen folgt die Form immer der Funktion und Kosteneffizienz.

Richard aus Wien

Der Entstehungsprozess dauert von der Idee bis zur Umsetzung oft Monate und so gut wie nichts sieht mehr genau aus wie bei den ersten Skizzen, was auch gut und richtig so ist.

Als Gegenpol habe ich für mich privat den 3D-Druck entdeckt: Es ermöglicht mir bei alltäglichen Dingen das Design über die Funktion zu stellen, die mechanischen Belastungen nur großzügig zu schätzen und innerhalb weniger Stunden oder Tage eine Idee physisch umzusetzen bzw zu produzieren.

Als eine der ersten Designaufgaben kam mir ein Schachspiel in den Sinn. Ich liebe es zu spielen und ich habe mich immer schon gefragt, warum es tausende verschiedene Figurensets gibt, aber das Brett selbst eigentlich immer gleich ist. Aus dieser Überlegung entstanden meine ersten beiden Entwürfe für einen Würfel und eine Pyramide, ein Zylinder ist in Arbeit.

Am Schachspielen selbst faszinieren mich viele Dinge: Keine zwei Partien sind gleich, die Regeln sind international klar und unverhandelbar, es gibt kein anderes so weit verbreitetes Spiel bei dem man nach einer Begrüßung theoretisch wortlos mit einem Fremden drauflosspielen könnte.

mellow3D@quantentunnel.de