Helene aus Bregenz (A)

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Schau- und Schachspielerin

Ich halt die Kindern immer an, mit ihren Figuren zu sprechen.

2016-09-helene
WIM Helene aus Bregenz © Schachclub Rheintal & Schachklub ASK Salzburg

Ja klar, bei Wettbewerben ist Klappe halten angesagt, aber es lassen sich wohl innere Dialoge führen, Gespräche im Kopf, wobei sich nicht einmal die Lippen bewegen (sollten).

Das Schachspiel wird dadurch von einem Einzel- zu einem Mannschaftssport! Lustigerweise wirst du feststellen, dass sich das Zusammenspiel der Figuren oft schlagartig verbessert.

Es freut mich besonders, Frauen, Kinder und geflüchtete Menschen für das zauberhafte Spiel zu begeistern und es Ihnen beizubringen. Ganz wichtig ist es mir dabei, dass alle Spaß haben, dass gelacht wird.

Ich glaube daran, dass es gleichermaßen Spielspaß wie Spielstärke fördert, wenn man jede Partie als Theaterstück oder als Abenteuerfilm erlebt.

Apropos Film: Kennst du „Chess Fever“? Das ist der Hammer, ein russischer Kurz-Stummfilm aus 1925. Sooo lustig! Ja, das ist José Raúl Capablanca (ab 15:58), der alle Frauen um den Finger wickeln konnte.